Mehr vom Guten!
Alltäglich werden wir mit gravierenden Problemen konfrontiert:
Zu den schon seit langem bekannten globalen Themen wie der weltweiten Armut, dem Klimawandel, dem absehbaren Ende fossiler Brennstoffe und den damit verbundenen Verteilungskämpfen, ist die Finanzkrise im vergangenen Jahr neu hinzu gekommen. Angesichts der Vielzahl, Dynamik und der globalen Tragweite dieser Herausforderungen müssen wir neuartige Lösungsansätze entwickeln. Das gilt insbesondere auch in der Sozial- und Gesellschaftspolitik. Wir werden uns nicht mehr darauf verlassen können, daß der Staat umfassende und ausreichend stabile Lösungen liefert. Zunächst unterschwellig, dann immer offensichtlicher müssen wir erkennen, daß unsere Gesellschaft für drängende soziale Fragen keine wegweisenden Konzepte mehr hat. Stückwerk und reflexhafte Reparaturpolitik sind an der Tagesordnung.
Angefangen von der Integration der Migranten, über den Umgang mit der zunehmenden Überalterung der Bevölkerung bis hin zu der Frage, wie Bildung in einer postindustriellen Gesellschaft gestaltet werden muß: die Reaktionen auf all´ diese Fragen bewegen sich zwischen Aktivismus, Überforderung und einer wachsenden Gleichgültigkeit.
An dieser Stelle setzt die Brandstiftung an. Sie konzentriert sich darauf, das bisher an vielen Stellen erfolgreiche Modell des Social Entrepreneurs zu fördern, auszubauen, es universeller zu nutzen, es zur Lösung diverser großer Probleme zum Einsatz zu bringen. An vielen Stellen existieren bereits wegweisende soziale Lösungen, dies jedoch i.d.R. lokal. Diese Lösungen gilt es nun zu multiplizieren und in die Fläche zu bringen (daher: mehr vom Guten!).
In Deutschland sehen wir drei große Themenfelder als elementar für unsere Zukunft an:
1) die nachhaltige Integration der Migranten und
2) die Lösung der zunehmenden Überalterung und
3) eine umfassende Neukonzeption von Bildung & Ausbildung
In allen drei Bereichen sind Lösungen durch Social Entrepreneurs bereits vorhanden.
Zu den schon seit langem bekannten globalen Themen wie der weltweiten Armut, dem Klimawandel, dem absehbaren Ende fossiler Brennstoffe und den damit verbundenen Verteilungskämpfen, ist die Finanzkrise im vergangenen Jahr neu hinzu gekommen. Angesichts der Vielzahl, Dynamik und der globalen Tragweite dieser Herausforderungen müssen wir neuartige Lösungsansätze entwickeln. Das gilt insbesondere auch in der Sozial- und Gesellschaftspolitik. Wir werden uns nicht mehr darauf verlassen können, daß der Staat umfassende und ausreichend stabile Lösungen liefert. Zunächst unterschwellig, dann immer offensichtlicher müssen wir erkennen, daß unsere Gesellschaft für drängende soziale Fragen keine wegweisenden Konzepte mehr hat. Stückwerk und reflexhafte Reparaturpolitik sind an der Tagesordnung.
Angefangen von der Integration der Migranten, über den Umgang mit der zunehmenden Überalterung der Bevölkerung bis hin zu der Frage, wie Bildung in einer postindustriellen Gesellschaft gestaltet werden muß: die Reaktionen auf all´ diese Fragen bewegen sich zwischen Aktivismus, Überforderung und einer wachsenden Gleichgültigkeit.
An dieser Stelle setzt die Brandstiftung an. Sie konzentriert sich darauf, das bisher an vielen Stellen erfolgreiche Modell des Social Entrepreneurs zu fördern, auszubauen, es universeller zu nutzen, es zur Lösung diverser großer Probleme zum Einsatz zu bringen. An vielen Stellen existieren bereits wegweisende soziale Lösungen, dies jedoch i.d.R. lokal. Diese Lösungen gilt es nun zu multiplizieren und in die Fläche zu bringen (daher: mehr vom Guten!).
In Deutschland sehen wir drei große Themenfelder als elementar für unsere Zukunft an:
1) die nachhaltige Integration der Migranten und
2) die Lösung der zunehmenden Überalterung und
3) eine umfassende Neukonzeption von Bildung & Ausbildung
In allen drei Bereichen sind Lösungen durch Social Entrepreneurs bereits vorhanden.
